Coillager-Regale sind Spezial-Regalsysteme für die Einlagerung von Blech-Coils – aufgerollten Metallbändern aus Stahl oder Aluminium, die als Rohmaterial der Weiterverarbeitung dienen. Gegenüber der Bodenlagerung schaffen Coillager-Regale Platz, ermöglichen den direkten Staplerzugriff auf jedes einzelne Coil und schützen das Rohmaterial vor Verformungen und Druckstellen.
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Unter Coillagerung versteht man die systematische Einlagerung von Blech-Coils – aufgerollten Bandstahlringen aus Stahl, Aluminium oder anderen Metallen – in speziell dafür ausgelegten Lagersystemen. Coils entstehen, wenn Bleche oder Spaltbänder für Transport und Lagerung aufgerollt werden; in dieser Form lassen sich auch schwere Materialmengen auf vergleichsweise geringer Fläche platzsparend vorhalten.
Die Anforderungen an eine professionelle Coillagerung sind hoch: Coils können mehrere Tonnen wiegen, empfindliche Oberflächen aufweisen und dürfen während der Lagerzeit keine Druckstellen oder Verformungen entwickeln, die das Rohmaterial für die Weiterverarbeitung unbrauchbar machen. Gleichzeitig muss jedes einzelne Coil per Stapler direkt erreichbar bleiben, um Bereitstellung und Materialfluss im Betrieb nicht zu verlangsamen.
storemaster® adressiert diese Anforderungen mit dem CoilStore®-Portfolio: drei aufeinander abgestimmte Systeme für unterschiedliche Handlingkonzepte und Coilformate – CoilStore® V für die vertikale Einlagerung per Staplerdorn, CoilStore® mobil für den Transport per Staplergabel ohne Dorn sowie CoilStore® h für die Lagerung schmaler Spaltbänder. Allen Systemen gemeinsam ist die patentierte Lastgurt-Konstruktion, die Beschädigungen an der Coil-Oberfläche konstruktiv verhindert.
Welche Vorteile bietet ein spezielles Coillager?
Die Bodenlagerung von Coils – etwa auf Paletten oder direkt auf dem Hallenboden – erscheint auf den ersten Blick unkompliziert, bringt in der Praxis jedoch erhebliche Nachteile mit sich. Wer Bandstahlringe oder Spaltbänder einfach übereinanderstapelt, schafft sich ein logistisches Problem: Um an ein tiefer liegendes Coil heranzukommen, müssen sämtliche darüber liegenden erst umgesetzt werden. Das kostet Zeit, bindet Staplerkapazitäten und erhöht das Risiko von Beschädigungen bei jedem zusätzlichen Umsetzvorgang.
Hinzu kommt die Frage des Flächenbedarfs. Coils, die auf dem Boden gelagert werden, belegen eine vergleichsweise große Grundfläche – Durchgänge für Flurförderzeuge werden eingeschränkt, und die verfügbare Hallenfläche lässt sich nicht effizient nutzen. Ein spezielles Coillager-System löst dieses Problem durch die vertikale Turmstruktur: Die Coils werden übereinander in Regalfächern eingelagert, der Staplerzugriff auf jeden einzelnen Lagerplatz bleibt jederzeit direkt möglich, ohne andere Coils bewegen zu müssen.
Ein weiterer zentraler Vorteil betrifft den Materialschutz. Bei der Bodenlagerung entstehen durch das Gewicht übereinander liegender Coils unweigerlich Druckstellen, Abplattungen und Oberflächenverletzungen – besonders kritisch bei empfindlichen Blechen wie verzinktem oder beschichtetem Stahlband. Die CoilStore®-Systeme von storemaster® begegnen diesem Problem mit patentierten Schwerlast-Traggurten, auf denen jedes Coil flächig und druckstellenfrei aufliegt. Die Gurte passen sich formschlüssig jedem Durchmesser an – Punkt- und Strichlasten sind konstruktiv ausgeschlossen, die Oberfläche der Coils bleibt über die gesamte Lagerdauer intakt.
Auch für den täglichen Betrieb in metallverarbeitenden Anlagen ist die strukturierte Coillagerung im Regal der Bodenlagerung überlegen: Die Bereitstellung an Maschinen oder Übergabepunkten lässt sich präzise planen, Suchaufwand entfällt, und die Lagerverwaltung profitiert von klar definierten, adressierbaren Lagerplätzen. Für Betriebe, die hohe Durchsatzmengen bei schweren Coils bis 20 t Fachlast bewältigen müssen, bietet storemaster® mit dem CoilStore® V eine Lagerlösung, die auf maximale Feldlasten bis 150 t ausgelegt ist. Sie wächst mit dem Bestand mit und reduziert den manuellen Handlingaufwand dauerhaft.
Wie gut lassen sich die Coillager integrieren?
Die CoilStore®-Systeme von storemaster® sind gezielt für die Integration in bestehende Lagerstrukturen entwickelt worden. Ein zentrales Konstruktionsmerkmal dabei ist die verschweißte Ständer-Fußbalken-Konstruktion: Sie sichert dauerhaft die Lotrecht-Stellung der Regalsäulen, ohne dass Feldverbände erforderlich wären, die im täglichen Staplerbetrieb beschädigt werden könnten. Das bedeutet für Sie in der Praxis, dass sich die Turmanlagen auch auf Böden mit geringer Tragfähigkeit aufstellen lassen – eine relevante Voraussetzung für die Nachrüstung in älteren Industriehallen.
Die modulare Turmstruktur erlaubt eine schrittweise Erweiterung der Lagerkapazität. Sie beginnen mit einem Einzelturm und ergänzen bei wachsendem Coilbestand weitere Türme zu einer Turmreihe – ohne Systemwechsel, ohne Umbau der bestehenden Anlage. Diese Flexibilität macht das CoilStore®-Portfolio besonders geeignet für Betriebe, die ihre Lagertechnik nicht in einem Schritt komplett neu aufstellen wollen oder können, sondern eine investitionssichere Erweiterung in Stufen bevorzugen.
Auch auf der Handling-Seite fügen sich die Systeme in vorhandene Abläufe ein. Der CoilStore® V wird per Staplerdorn bedient und setzt damit auf ein in Stahl- und Metallverarbeitungsbetrieben weit verbreitetes Handlingprinzip. Der CoilStore® mobil hingegen kommt vollständig ohne Dornstapler aus – die Einschub-System-Palette lässt sich mit der üblichen Staplergabel transportieren und einlagern. Betriebe, die ihren Fuhrpark nicht umrüsten möchten, erhalten damit denselben Oberflächenschutz durch die patentierten Lastgurte, ohne in zusätzliches Spezialgerät investieren zu müssen.
Für Betriebe mit hohem Spaltband-Sortiment bietet der CoilStore® h zusätzlich optionale Digitalisierungsmodule: Das MULTISPOT LED-Fachanzeige-System und das RFID Transponder-Kit lassen sich in das Ständerwerk integrieren und ermöglichen automatisch die Fach- und Palettenerkennung – eine effiziente Ergänzung für Lagersysteme, in denen chaotische Lagerhaltung mit hohem Sortimentsdurchsatz kombiniert wird. Alle Systeme werden frei Haus innerhalb Deutschlands geliefert, Seitenwände kommen vormontiert – der Montageaufwand vor Ort ist entsprechend gering und verursacht nur kurze Unterbrechungen im laufenden Betrieb.
Für welche Bereiche werden Coillager verwendet?
Coillager kommen überall dort zum Einsatz, wo Bandstahlringe, Spulen oder Spaltbänder als Rohmaterial bevorratet werden müssen – und das in einer breiten Palette industrieller Branchen. Der klassische Anwendungsbereich ist die Stahl- und Metallverarbeitung: Stahlcoils und Aluminiumringe werden hier in hohen Stückzahlen gelagert und schrittweise an Maschinen und Pressanlagen übergeben. Auch der Maschinenbau greift auf strukturierte Coillagerung zurück, wenn Bandmaterial für Stanzteile, Blechformteile oder Halbzeuge in langen Produktionszyklen vorgehalten werden muss.
Automobilzulieferer zählen ebenfalls zu den typischen Anwendern: Karosserie- und Strukturbauteile entstehen häufig aus gewalztem Stahlband, das in Coilform angeliefert und erst unmittelbar vor der Weiterverarbeitung abgewickelt wird. Die hohe Durchlaufgeschwindigkeit in der Automobilfertigung macht eine effiziente, direkt zugängliche Bereitstellung der Coils zur Grundvoraussetzung – lange Suchzeiten oder manuelles Umsetzen von Lagerbeständen sind in diesem Umfeld nicht tolerierbar.
Stahl-Servicecenter und Längsschneidanlagen-Betreiber haben einen spezifischen Bedarf: Nach dem Längsteilen entstehen schmale Spaltbänder mit wechselnden Ringbreiten, die geordnet und platzsparend eingelagert werden müssen. Für diesen Bereich ist der CoilStore® h von storemaster® speziell ausgelegt – das 300-mm-Fachhöhenraster nimmt sich dynamisch ändernde Stapelhöhen auf, ohne dass fixe Fachträger umgebaut werden müssen. Das gewährleistet maximale Lagerdichte auch bei heterogenem Spaltband-Sortiment.
Zusätzlich sind Coillager in Betrieben gefragt, die als Coil-Zulieferer für weiterverarbeitende Industrien fungieren. Sie transportieren und bevorraten Coils unterschiedlicher Formate und Gewichte – teils bis zu 20 Tonnen – und benötigen daher stabile, skalierbare Lagertechnik, die sich flexibel an wechselnde Anforderungen anpasst. Die offenen Regalfronten aller CoilStore®-Systeme ermöglichen dabei die beidseitige Bedienbarkeit per Stapler, was den Coiltransport innerhalb des Lagers beschleunigt und Rangieraufwand reduziert. Ob Einzelturm für einen überschaubaren Lagerbestand oder ausgedehnte Turmreihen für hohe Kapazitäten – das CoilStore®-Portfolio von storemaster® deckt die gesamte Bandbreite industrieller Coillagerungsanforderungen ab.
Eignet sich ein Coillager für verschiedene Coilgrößen?
Ja – und das auf zwei unterschiedlichen Ebenen: durch die konstruktive Selbstanpassung der patentierten Lastgurte einerseits und durch die bedarfsbezogene Dimensionierung der Regalabmessungen andererseits. Die Schwerlast-Traggurte des CoilStore® V und des CoilStore® mobil passen sich jedem Coil-Durchmesser formschlüssig und flächig an, ohne dass ein Umrüsten erforderlich ist. Coils unterschiedlicher Größe lassen sich damit im selben System einlagern – die Gurte nehmen die jeweilige Geometrie auf, ohne Punkt- oder Strichlasten auf die Oberfläche zu übertragen.
Auf der Systemebene werden die Regalabmessungen des CoilStore® V präzise aus dem Coil-Durchmesser des Kunden errechnet: Die Feldbreite entspricht dem Coil-Durchmesser plus 380 mm, die Fachhöhe dem Coil-Durchmesser plus 100 mm. Diese maßgenaue Auslegung stellt sicher, dass kein Lagerplatz verschenkt wird und die verfügbare Hallenhöhe optimal genutzt werden kann. Sonderwünsche hinsichtlich Lagerplatzanzahl pro Turm sind bei allen CoilStore®-Systemen realisierbar – storemaster® stimmt die Konfiguration direkt auf den vorhandenen Coilbestand ab.
Für Betriebe mit wechselnden Coilformaten im täglichen Wareneingang ist das besonders relevant. Wer heute schwere Stahlcoils mit 1.500 mm Durchmesser einlagert und morgen kleinere Spulen mit 1.000 mm aufnehmen muss, benötigt ein System, das sich dieser Bewegung ohne manuellen Umbauaufwand anpasst. Das Gurtprinzip liefert genau das: keine formatspezifischen Einlegerahmen, keine Holzpaletten, keine Zwischenkomponenten – die Gurte übernehmen die Anpassung vollautomatisch.
Beim CoilStore® h für Spaltbänder erfolgt die Anpassung über das 300-mm-Fachhöhenraster: Wechselnde Stapelhöhen werden durch die flexible Facheinteilung aufgenommen, ohne dass Fachträger manuell versetzt werden müssen. Zusätzlich lässt sich die Ladungsträger-Anzahl je nach maximalem Ringdurchmesser konfigurieren. Das gesamte CoilStore®-Portfolio von storemaster® ist damit nicht auf einen fixen Coiltyp festgelegt, sondern als langlebige, anpassungsfähige Lagerlösung konzipiert – geeignet für hohe Sortimentsbreite ebenso wie für standardisierte Großmengen.
Sollte man Coils liegend oder stehend lagern?
Die Frage, ob Coils liegend oder stehend gelagert werden sollten, lässt sich nicht pauschal beantworten – sie hängt vom Coilformat, dem verfügbaren Handling-Equipment und den betrieblichen Anforderungen an Oberflächenschutz und Lagerdichte ab.
Die liegende Coillagerung – also mit horizontaler Coilachse – kommt typischerweise für Spaltbänder mit schmalen Ringbreiten zum Einsatz. Der CoilStore® h von storemaster® ist genau für diese horizontale Ausführung speziell konzipiert: Spaltbandstapel werden auf Einschub-Schwerlast-Flats in die Lagertürme eingeschoben. Diese Lagerform gewährleistet hohe Turmdichte bei wechselnden Stapelhöhen und ist für Ringbreiten bis 600 mm ausgelegt. Entscheidend ist dabei das 300-mm-Fachhöhenraster, das eine kontinuierliche Anpassung an den tatsächlichen Füllstand jedes Stapels ermöglicht, ohne manuell in die Regalstruktur eingreifen zu müssen.
Die stehende Lagerung – also mit vertikaler Coilachse – ist die Standardausführung für schwere Stahlcoils und Bandstahlringe mit großem Durchmesser. Sie ermöglicht die Einlagerung übereinander in Turmregalen, den direkten Staplerzugriff auf jeden einzelnen Lagerplatz und eine effiziente Nutzung der verfügbaren Hallenhöhe. Für diese Anwendung bietet storemaster® zwei Systeme: den CoilStore® V für die vertikale Einlagerung per Staplerdorn sowie den CoilStore® mobil für Betriebe, die auf den Dorneinsatz verzichten möchten. Beide Systeme arbeiten mit patentierten Schwerlast-Traggurten, die sich der Coil-Geometrie flächig anpassen und Beschädigungen an empfindlichen Oberflächen konstruktiv verhindern – unabhängig vom Gewicht, das bei schweren Coils bis zu 20 Tonnen betragen kann.
In der Praxis ist die Entscheidung zwischen liegender und stehender Coil-Lagerung also weniger eine Frage der persönlichen Präferenz als eine technischer Rahmenbedingungen: Coilformat, Ringbreite, Gewicht und das vorhandene Flurförderzeug bestimmen, welches System sinnvoll ist. Das CoilStore®-Portfolio von storemaster® deckt beide Lagerungsarten mit aufeinander abgestimmten, präzise dimensionierten Systemen ab – und lässt sich bei Bedarf auch kombinieren, wenn im selben Betrieb sowohl Spaltbänder als auch großformatige Stahlcoils vorgehalten werden.
Welche Coillager bietet storemaster® an?
storemaster® bietet mit dem CoilStore®-Portfolio drei aufeinander abgestimmte Coillager-Systeme an, die unterschiedliche Handlingkonzepte, Coilformate und betriebliche Rahmenbedingungen abdecken – alle gefertigt in Deutschland, tauchfeuerverzinkt und auf lange Betriebsdauer ausgelegt.
Wer den CoilStore® V gewählt hat, erhält die richtige Lösung für die vertikale Einlagerung schwerer Coils per Staplerdorn. Coils mit Bandbreiten von 1.000 bis 2.000 mm und Fachlasten bis 20 t finden hier ihren optimierten Lagerplatz; Feldlasten bis 150 t sind realisierbar. Das Kernelement sind die patentierten Schwerlast-Traggurten, auf denen jedes Coil flächig als sichere Auflage liegt – druckstellenfrei, auch bei extremen Coilgewichten bis 20 t. Die Regalabmessungen werden bedarfsbezogen aus dem Coil-Durchmesser errechnet, die Konstruktion passt sich präzise an den vorhandenen Bestand an.
Der CoilStore® mobil überträgt dasselbe patentierte Gurtprinzip auf eine Einschub-System-Palette für das Handling per üblicher Staplergabel – ein Staplerdorn ist nicht erforderlich. Das Drop-&-Push-Patent gewährleistet kollisionsfreies Einfahren der Palette in den Regalturm. Mit Standard-Tragkraft 5 t und bis zu 10 t Coilgewicht stehen Betrieben damit flexible Varianten zur Verfügung, die ohne Umbau des vorhandenen Fuhrparks auskommen. Die Coil-Einheit lässt sich als Ganzes umpositionieren und direkt an Maschinen oder Übergabepunkte transportieren.
Der CoilStore® h adressiert die horizontale Lagerung von Spaltbändern mit Ringbreiten bis 600 mm. Das T-Ständer-Ständerwerk mit integrierter Fußbalken-Konstruktion und das 300-mm-Fachhöhenraster ermöglichen hohe Turmdichte auch bei dynamisch wechselnden Stapelhöhen. Als optionale Erweiterung sind zwei Zubehöroptionen wählbar: das MULTISPOT LED-Fachanzeige-System mit integrierter Fachebenen-Steuerung sowie das RFID Transponder-Kit für die automatische Paletten- und Platzerkennung – beide Optionen direkt in das Ständerwerk eingebaut, ohne zusätzliche Infrastruktur.
Allen drei Systemen gemeinsam ist die verschweißte Fußbalken-Konstruktion, die Feldverbände ersetzt und Lasten gleichmäßig auch bei geringer Bodenqualität verteilt. Lieferung erfolgt frei Haus innerhalb Deutschlands, Seitenwände werden vormontiert übergeben. Nähere Informationen zu Konfigurationsoptionen erhalten Sie auf den jeweiligen Produktseiten oder bei einem persönlichen Gespräch mit uns.
Welches System eignet sich für meine Coillagerung?
Wer ein Coillager-System plant, steht vor der Frage, welches der drei CoilStore®-Systeme zur eigenen Betriebssituation passt. Die Entscheidung hängt im Wesentlichen von drei Faktoren ab: dem verfügbaren Handling-Equipment, dem Coilformat und dem Gewicht der einzulagernden Güter.
In vielen Betrieben heben Kräne die Coils und setzen sie auf einfachen Gestellen oder Holzpaletten ab – ein Verfahren, das bei empfindlichen Oberflächen wie verzinktem oder beschichtetem Stahlband erhebliche Beschädigungsrisiken mit sich bringt und aufwendige Kraninfrastruktur voraussetzt. Die CoilStore®-Systeme von storemaster® ersetzen diesen Ansatz durch staplerbasiertes Handling mit patentierten Schwerlast-Traggurten – schonend, präzise und ohne zusätzliche Hebeinfrastruktur.
Für die vertikale Staplerdorn-Bedienung mit Stahlcoils bis 20 t Fachlast und Feldlasten bis 150 t ist der CoilStore® V die technisch dimensionierte Wahl. Wer keinen Dornstapler einsetzt oder dessen Hallenlayout den Dorneinsatz nicht zulässt, wählt den CoilStore® mobil – gleiche schonende Gurtlagerung, flexible Aufstellung, automatisierte Palettenerkennung per optionalem RFID-Kit. Betriebe mit Spaltband-Sortiment und wechselnden Stapelhöhen greifen zum CoilStore® h, dessen 300-mm-Fachhöhenraster eine Coilablage ohne Leerraum gewährleistet und durch optionale Steuerung per MULTISPOT LED-System ergänzt werden kann.
Allen drei Systemen gemeinsam: verschweißte Fußbalken-Konstruktion ohne Feldverbände, tauchfeuerverzinkte Ausführung für Innen- und Außeneinsatz, Lieferung frei Haus innerhalb Deutschlands mit vormontierten Seitenwänden. Die patentierten Lastgurte sind als Anschlagmittel gemäß DGUV 209–061 prüfpflichtig – die Durchführung obliegt mindestens jährlich einer befähigten Person gemäß § 10 BetrSichV. Nähere Informationen zu Konfigurationsoptionen, Sonderwünschen und verbleibenden Fragen zur Systemauswahl erhalten Sie direkt bei storemaster® – für eine Beratung, die auf Ihren tatsächlichen Coilbestand und Ihre Hallensituation abgestimmt ist.