Schwere Walzen, Druckwalzen, Coils und Rundkörper stellen besondere Anforderungen an die Lagertechnik: Standardregale sind für diese Lasten weder ausgelegt noch normgerecht zulässig. Spezialisierte Regalanlagen schaffen hier die notwendige Grundlage – mit statisch nachgewiesenem Standsicherheitsnachweis und UVV-konformen Sicherheitseinrichtungen.
Sie haben Fragen zu einem bestimmten Produkt, zur passenden Konfiguration oder zur Integration in Ihren Materialfluss? Unsere Spezialisten beraten Sie persönlich und projektbezogen.
Was ist das Besondere an den Regalanlagen von storemaster®?
Die Regalanlagen von storemaster® unterscheiden sich grundlegend von handelsüblichen Lagerregalen durch ihre Konstruktion in professioneller Vollstahl-Stahlbauweise – gefertigt in Deutschland mit einer Funktionsgarantie von 20 Jahren. Während gängige Regalsysteme auf dünnwandigem Kantblech basieren, setzen wir auf verschweißte Massivstahlkonstruktionen mit statischem Standsicherheitsnachweis gemäß RAL-RG 614 und DIN EN 15635. Das sichert hohe Tragfähigkeit auch unter dauerhafter Schwerlastbelastung – bei Fachlasten bis zu 10 t pro Auszugsebene.
Als Hersteller mit jahrzehntelanger Erfahrung in der industriellen Lagertechnik entwickeln wir spezialisierte Regalanlagen für die Anforderungen der metallverarbeitenden Industrie – konstruiert für schwere Lasten, empfindliche Oberflächen und den dauerhaften Einsatz im Schichtbetrieb. Alle Systeme sind erweiterbar – sowohl in der Lagerkapazität als auch im Handlingkonzept, etwa durch elektrische Auszugsantriebe oder integrierte Krantechnik. Die vollautomatischen Sicherheitseinrichtungen arbeiten UVV-konform ohne manuelle Betätigung. So entsteht eine stabile, normgerechte und effiziente Lagerfläche, die dauerhaft auf die spezifischen Anforderungen Ihres Betriebs ausgelegt ist.
Was diesen Anspruch langfristig absichert, ist die konsequente Dokumentationspflicht, die storemaster® für jede ausgelieferte Anlage erfüllt: Für alle Regale steht auf Anfrage die vollständige technische Unterlagenmappe zur Verfügung – mit statischem Standsicherheitsnachweis, Lastangaben je Ebene und einer strukturierten Übersicht der verbauten Komponenten. Das erleichtert nicht nur die jährlich vorgeschriebene Regalprüfung durch eine befähigte Person gemäß DIN EN 15635, sondern auch die Prüfung durch Berufsgenossenschaften oder im Rahmen von Betriebsaudits erheblich.
Zudem können wir auf Wunsch auch aktualisierte Dokumentation erstellen, wenn Regalanlagen nachträglich erweitert oder umkonfiguriert wurden – ein Service, der bei vielen Standardanbietern nicht zum Lieferumfang gehört. Gerade für große Lagersysteme mit hoher Belastung im Dauerbetrieb ist dieser dokumentierte Nachweis keine Formalität, sondern eine betriebliche Notwendigkeit – und ein weiterer Beleg dafür, dass storemaster® industrielle Regalanlagen als langfristige Investitionsgüter begreift, nicht als austauschbare Lagerware.
Wie wird eine Regalanlage bei storemaster® geplant?
Die Planung einer Regalanlage bei storemaster® folgt einem strukturierten Prozess, der weit über die reine Produktauswahl hinausgeht. Am Anfang steht die Aufnahme aller relevanten Lagerparameter: Art und Länge des Lagerguts, erforderliche Fachlasten, verfügbare Hallenhöhe, Bodenbeschaffenheit sowie das vorgesehene Handlingkonzept – ob per Stapler, Kran oder elektrischem Auszug. Auf dieser Basis entwickeln wir ein individuelles Anlagenkonzept, das Regale, Regalsysteme und Lagereinrichtungen so kombiniert, dass hohe Lagerkapazität bei minimalem Flächenbedarf erreicht wird.
Die konstruktive Ausführung erfolgt im eigenen Haus: storemaster® dimensioniert alle Regalanlagen normgerecht gemäß DIN EN 15635 und RAL-RG 614, mit statischem Standsicherheitsnachweis und dokumentierter Tragfähigkeit – entsprechend den Anforderungen der Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV). Als erfahrener Hersteller mit robuster Vollstahl-Konstruktion liefern wir keine Konfektionsware, sondern schwere Industriesysteme, die optimal auf Ihre spezifischen Prozesse abgestimmt sind. Palettenregale, Schubladen-Lagersysteme oder modulare Schwerlastregale – jede Anlage wird so geplant, dass sie zusätzliche Effizienz in Ihre Lagertechnik bringt.
Die Montage wird durch unser fachlich geschultes Personal von storemaster® betriebsfertig vor Ort durchgeführt – einschließlich Einweisung des Bedienpersonals und Abnahme gemäß den geltenden Vorschriften. Bei elektrifizierten Systemen wird das Bedienpult werksseitig integriert und auf Funktion geprüft; Kragarmregale und Schubladen-Regalsysteme werden entsprechend der Hallensituation ausgerichtet und fachgerecht in Betrieb genommen. Das Ergebnis ist eine große, stabile Lageranlage mit 20 Jahren Funktionsgarantie – planungssicher, normgerecht und auf lange Lagerlebensdauer ausgelegt.
Nach der Inbetriebnahme stehen wir als Ansprechpartner für Rückfragen, Erweiterungsplanungen und die jährlich empfohlene Regalprüfung zur Verfügung. Unser After-Sales-Service begleitet Sie über den gesamten Lebenszyklus der Anlage – von der ersten Nutzungsänderung bis zur dokumentierten Inspektion gemäß DIN EN 15635.
Wie gut lassen sich Regalanlagen in bestehenden Lagern ergänzen?
Die Regalanlagen von storemaster® sind von Grund auf modular konzipiert – und das zahlt sich besonders dann aus, wenn eine bestehende Lagersituation nachgerüstet werden soll. Die Montage läuft ohne aufwendige Umbaumaßnahmen ab: Die einschwenkbaren Auszugs-Sicherheits-Schienenwände des TwenTower® kommen ohne Bodenberührung aus und passen damit auf jeden Hallenboden – ob Estrich, Beton oder beschichtete Fertigungsfläche.
Bestehende Regalsysteme lassen sich schrittweise erweitern, ohne den laufenden Betrieb auch nur einen Tag zu unterbrechen. Wer mehr Kapazität braucht, aber keine Fläche zu verschenken hat, profitiert vom optional nachrüstbaren OverheadTop-Aufsatzblock: Er erschließt zusätzliche Ebenen über der Grundkonstruktion – die Lagerkapazität wächst nach oben, nicht in die Breite. Unterschiedliche Lagergut-Anforderungen? Kein Problem. Von schweren Walzen bis zu sperrigem Langgut stehen flexible Ausführungen bereit, die sich an die jeweiligen Hallenverhältnisse anpassen lassen. Und wer langfristig auf Kranbetrieb umsteigen möchte, kann den TwenTower® jederzeit zum MasterTower® mit integrierter Kransäule ausbauen – innerhalb desselben Regalsystems, ohne Systemwechsel.
Ein weiterer praktischer Vorteil bei der Erweiterung bestehender Betriebseinrichtungen: Der TwenTower® arbeitet ohne Stecksystem mit Schraubenverbindungen an den tragenden Laufschienen – die verschweißte Vollstahlkonstruktion erfordert beim Nachrüsten geringeren Montageaufwand als konventionelle Lagerregale, bei denen jede Erweiterung eine erneute Prüfung sämtlicher Verbindungspunkte erfordert.
storemaster® erstellt für jede Erweiterung die erforderliche technische Dokumentation: Standsicherheitsnachweis, aktualisierte Lastangaben und eine vollständige Übersicht der geänderten Anlagenkonfiguration – normgerecht gemäß DIN EN 15635. So lassen sich auch nachträglich integrierte Regalsysteme sicher und regelkonform in Betrieb nehmen, ohne dass sich der Planungsaufwand gegenüber einer Neuanlage wesentlich erhöht. Wer seine Belegschaft auf den sicheren Umgang mit erweiterten Regalanlagen vorbereiten möchte, kann ergänzend ein Seminar zur UVV-konformen Bedienung und Sichtkontrolle beauftragen – ein sinnvoller Schritt, damit sich alle Lagermitarbeiter sicher im Umfeld schwerer Lasten bewegen.
Welche Regalanlagen bietet storemaster® an?
Im Bereich der Regalanlagen bietet storemaster® den TwenTower® – ein Schwerlast-Schubladenregal, das speziell für die Lagerung von Walzen, Druckwalzen, Coils und Rundkörpern aller Art entwickelt wurde. Mit Fachlasten bis 10 t pro Auszugsebene bewegt sich das System im obersten Segment industrieller Walzenlagerung – und das sowohl in der manuellen Basisausführung als auch als voll elektrifizierte Schwerlastanlage mit Totmann-Drucktaster.
Gefertigt in Deutschland, konstruiert in Vollstahlbauweise und normgerecht nach DIN EN 15635 sowie RAL-RG 614 ausgeführt: Der TwenTower® ist kein Regal von der Stange, sondern ein Investitionsgut mit 20 Jahren Funktionsgarantie. Wer künftig mehr Kapazität oder Krananbindung benötigt, kann die Anlage jederzeit zum MasterTower® mit integrierter Kransäule erweitern – ohne Systemwechsel, ohne Umbauaufwand.
Für Betriebe, die Wellen, Achsen, Rollen oder Coils platzsparend und griffbereit lagern müssen, ist der TwenTower® die technisch durchdachte Lösung: patentierte Absturzsicherung, dauerhaft verkantungsfreies Laufverhalten und maximale Lagerdichte auf kleinstmöglicher Hallenfläche.
Welche Materialien werden häufig in Regalanlagen gelagert?
In industriellen Regalanlagen wird ein breites Spektrum schwerer und sperriger Güter gelagert – je nach Branche und Systemauslegung. Im TwenTower® von storemaster® stehen Walzen, Druckwalzen, Coils und Rundkörper aller Art im Vordergrund: Wellen, Achsen, Rollen, Ronden, Trommeln, Scheiben und Ringe mit Traglasten bis 10 t pro Auszugsebene und Walzenlängen bis 10 m. Spezielle Schonaufnahmen schützen dabei empfindliche Oberflächen zuverlässig vor Beschädigung – ein konkreter technischer Vorteil gegenüber konventionellen Lagerregalen ohne angepasste Aufnahmegeometrie.
Ebenso eignen sich die Regale für sämtliche Rundkörper aus der Fertigung – von großen Stahlcoils bis zu leichten Ronden aus der Blechbearbeitung. Die stabile Vollstahl-Konstruktion der Regalanlagen ist auf dauerhafte Belastung unter Industriebedingungen ausgelegt und ermöglicht die Aufbewahrung unterschiedlichster Lagergüter in einem einzigen Regalsystem – ohne Umrüstaufwand. Betriebe der Stahl-, Kunststoff-, Druck- und Papierindustrie profitieren gleichermaßen von der hohen Lagerkapazität bei minimalem Lagerflächenbedarf.
Was viele Betriebe erst im laufenden Einsatz erkennen: Die Bandbreite gelagerten Lagerguts im TwenTower® geht weit über klassische Walzen hinaus. Auch Paletten mit vormontierten Baugruppen, Spaltband-Coils unterschiedlicher Länge und Breite sowie sperrige Gegenstände aus der metallverarbeitenden Fertigung lassen sich systemkonform einlagern – sofern Maße und Fachlast innerhalb der projektierten Parameter liegen. Die modulare Ausführung des Regalsystems erlaubt es, Fachböden, Aufnahmedorne und Trennelemente flexibel zu montieren und bei veränderten Anforderungen ohne Systemwechsel neu zu konfigurieren. So bleibt die Regalanlage dauerhaft optimal auf den tatsächlichen Lagerbetrieb abgestimmt – auch wenn sich das Produktspektrum im Lager über die Jahre weiterentwickelt.
Wie oft sollten Regalanlagen gewartet oder überprüft werden?
Regalanlagen im gewerblichen Betrieb unterliegen klaren normativen Prüfpflichten – unabhängig davon, ob es sich um Schwerlastregale, Palettenregale, Fachbodenregale oder spezialisierte Schubladen-Regalsysteme handelt. Die zentrale Grundlage bildet die DIN EN 15635 in Verbindung mit den Vorgaben der Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV): Sie schreibt vor, dass Regalanlagen als Arbeitsmittel regelmäßig auf ihren sicheren Zustand zu prüfen sind – in Art, Umfang und Frist entsprechend den betrieblichen Gegebenheiten und der Belastung im Alltag.
In der Praxis bedeutet das drei Prüfebenen. Erstens die tägliche Sichtkontrolle durch das Bedienpersonal: Verformungen, Schäden an Traversen, Stützen oder Fachböden, erkennbare Überlastung oder Fehlbelegung sind sofort zu melden und zu beseitigen – die Gefahr durch übersehene Strukturschäden steigt mit der Traglast des Lagerguts erheblich. Zweitens die jährliche Regalprüfung durch eine befähigte Person gemäß DIN EN 15635: Diese Inspektion umfasst eine systematische Überprüfung aller tragenden Bauteile, Verbindungselemente und Sicherheitseinrichtungen und ist zu dokumentieren. Drittens empfiehlt sich nach außergewöhnlichen Ereignissen – Staplerkollision, Erdbeben, hohe Sonderlasten – eine unverzügliche Einzelprüfung unabhängig vom regulären Prüfzyklus.
Für Regalanlagen von storemaster® reduziert die Vollstahl-Konstruktion mit feuerverzinkten, verschweißten Verbindungen den Instandhaltungsaufwand im Lageralltag strukturell: Wo andere Regalsysteme auf geschraubte Kantblech-Verbindungen setzen, entfällt bei storemaster® das regelmäßige Nachziehen von Schrauben und die Überprüfung auf Passungskorrosion. Die vollautomatischen Sicherheitseinrichtungen des TwenTower® – insbesondere das patentierte Spurkranz-Rillen-Zwangsführungssystem – erfordern keine periodische manuelle Nachstellung und stellen sich UVV-gemäß selbsttätig ein. Das senkt den Aufwand für die Durchführung von Routineprüfungen und schafft eine nachvollziehbare Prüf-Übersicht über den tatsächlichen Anlagenzustand – optimal für Betriebe, die ihre Lagersysteme langfristig kalkulationssicher betreiben wollen.
Was unterscheidet Regalanlagen von herkömmlichen Regalen?
„Regal“ ist nicht gleich Regal. Das Spektrum reicht von einfachen Fachbodenregalen für Kleinteile und Behälter bis hin zu komplexen Regalanlagen für schwere Industriegüter. Der Unterschied liegt dabei nicht nur in der Traglast, sondern im gesamten Systemanspruch. Herkömmliche Regale – etwa Steckregale, Palettenregale oder einfache Lagerregale aus Kantblech – sind für standardisierte Lagerung unter gleichbleibenden Bedingungen ausgelegt. Sie lassen sich kaum anpassen, bieten keine spezialisierten Aufnahmegeometrien und verfügen in der Regel über keinen statischen Standsicherheitsnachweis für den Schwerlastbereich.
Regalanlagen im Sinne industrieller Spezialsysteme gehen konstruktiv weit darüber hinaus. Sie sind auf spezifische Lagergut-Typen ausgelegt – bei storemaster® etwa Walzen, Coils oder Langgut mit Fachlasten bis 10 t pro Ebene – und erfüllen normative Anforderungen gemäß DIN EN 15635 und RAL-RG 614 mit dokumentiertem Standsicherheitsnachweis. Die Konstruktion aus Stahl in Vollstahlbauweise, verzinkt nach DIN EN ISO 1461, unterscheidet sich grundlegend von dünnwandigen Standardprofilen: Traversen, Stützen und Laufschienen sind verschweißt statt geschraubt, robust gegen dauerhafte Belastung und wartungsarm im Betrieb.
Hinzu kommt der Systemcharakter: Regalanlagen von storemaster® sind modular erweiterbar, mit elektrischen Antrieben nachrüstbar und auf unterschiedliche Handlingkonzepte – Stapler, Kran oder manuell – auslegbar. Kragarmregale, Schubladen-Regalsysteme und Kranlagersysteme lassen sich zu einer effizienten, aufeinander abgestimmten Lagereinrichtung kombinieren. Einfache Steckregale oder Durchlaufregale bieten diese Lagertechnik-Tiefe konstruktiv nicht – sie sind Standardlösungen für Standardgüter, während Regalanlagen industrielle Antworten auf spezifische Prozessanforderungen liefern.
Wie findet man die passende Regalanlage für das eigene Lager?
Die Auswahl der richtigen Regalanlage beginnt mit einer strukturierten Bestandsaufnahme der eigenen Lagersituation: Welche Güter sollen gelagert werden – Walzen, Coils, Paletten, Langgut oder unterschiedliche Mischgüter? Welche Maße, Gewichte und Traglasten sind maximale Auslegungsgrößen? Und welches Handlingkonzept ist im Betrieb etabliert – Stapler, Kran oder manuell per Handentnahme? Diese Fragen bestimmen grundlegend, ob ein Schubladen-Regalsystem, ein Kragarmregal für Langgut oder eine mehrgeschossige Lagereinrichtung die optimale Lösung darstellt.
Ebenso relevant sind räumliche Randbedingungen: verfügbare Hallenhöhe, Bodenbeschaffenheit, Gangbreiten für Stapler oder Kranreichweiten. Große Hallen mit hoher Deckenhöhe eröffnen andere Möglichkeiten als beengte Lagerflächen in der Fertigung – hier kann die vertikale Erweiterung durch modulare Regalsysteme oder Lagerbühnen den entscheidenden Unterschied machen. Auch Wachstumsperspektiven spielen eine Rolle: Erweiterbare Regalanlagen wie der TwenTower® von storemaster® lassen sich stufenweise ausbauen, ohne dass ein Systemwechsel erforderlich wird.
Individuelle Planung statt Standardlösungen
Wir unterstützen Sie mit jahrzehntelanger Erfahrung in der industriellen Lagertechnik: In der Systemberatung analysieren wir gemeinsam mit Ihnen Hallensituation, Lagergut und Prozessanforderungen – und legen darauf aufbauend ein normgerechtes Anlagenkonzept nach DIN EN 15635 und RAL-RG 614 mit statischem Standsicherheitsnachweis aus. Das Ergebnis ist eine Anlage, die exakt zu Ihrem Betrieb passt – montiert, abgenommen und mit 20 Jahren Funktionsgarantie geliefert. Eine Investition, die langfristig kalkulationssicher ist.
Dabei gilt: Je früher storemaster® in den Planungsprozess einbezogen wird, desto präziser lässt sich die Regalanlage auf die tatsächlichen Betriebsabläufe abstimmen. Wer erst nach der Hallenplanung an die Lagereinrichtung denkt, verschenkt häufig Potenzial – sei es durch suboptimal genutzte Deckenhöhen, zu eng geplante Gassen oder ein Handlingkonzept, das nachträglich nur noch mit Kompromissen angepasst werden kann. Die Systemberatung von storemaster® setzt deshalb bewusst früh an: Hallenpläne, Kranpläne und Materialflusspläne fließen ebenso in die Konzeption ein wie die konkreten Einlagerungsgewichte und Entnahmefrequenzen des Lagerguts.
Ein Aspekt, der in der Praxis häufig unterschätzt wird: Eine Regalanlage muss nicht nur technisch passen, sondern auch im Arbeitsalltag einfach zu bedienen sein. Umständliches Handling kostet Zeit, bindet Personal und erhöht das Fehlerrisiko. Deshalb beziehen wir ergonomische Anforderungen von Anfang an in die Planung ein – Greifhöhen, Auszugskräfte und Zugangssituationen werden genauso bewertet wie statische Kennwerte. Bei schweren Lasten ab 3 t Fachlast empfehlen wir in der Regel elektrische Auszugsantriebe. Ob das im Einzelfall sinnvoll ist, klären wir gemeinsam mit Ihnen – auf Basis der tatsächlichen Anforderungen in Ihrem Betrieb.